Welche Makronährstoffverteilung ist MEIN Optimum? Wieviel D3, Calcium, B12 etc.ist perfekt für mich?

Welche Makronährstoffverteilung ist MEIN Optimum? Wieviel D3, Calcium, B12 etc.ist perfekt für mich?


13 Replies to “Welche Makronährstoffverteilung ist MEIN Optimum? Wieviel D3, Calcium, B12 etc.ist perfekt für mich?

  1. ein buch lesen ist öde ,dir zuhören ist erfrischend und teilweise lehreich für mich .diese themen videos sauge ich in mir auf ,also gerne mehr.zudem deine videos fast immer quellen nachweise haben.und was das wichtigste für mich ist sie sind leicht verständlich.bin ja schließlich aus dem letzten jahrhundert/tausend.^^

  2. Sag mal, hast du eine Meinung zu Robert Franz? Mich würde interessieren wie du über seine empfohlenen Sachen denkst? Wir (meine Familie und ich) haben ja gerade erst mit einer Vitamin D Therapie begonnen. Ich überlege jetzt noch einiges mehr auszuprobieren. Insbesondere möchte ich damit meiner 4 jährigen helfen, die mit Allergien und Asthma belastet ist. Liebe Grüße, Anja

  3. du vermittelst wieder mal eine derartig positive Stimmung,verbunden mit den Infos(die ich gut nachvollziehen kann-obwohl ich an manchen Tagen Kohlehydrate reduziere…..dann ists da wohl proteinlastig….da fühl ich mich dann aber auch wohl an diesen Tagen)…..
    das Hintergrundbild ist so ansprechend,dass ich mir Sofort!!!Obst kaufen gehe☺.
    überhaupt sind deine Hintergrundbilder genial.ich esse ja etwas anders wie du,ich sagte es schon in einem anderen Video,aber dennoch interessiere ich mich sehr für deine Ernährungsvideos,und hole mir da eigentlich doch viel raus.
    wollte nichmal bei den Brokkolisprossen reinhören,finde es aber nicht mehr…..?das sprach mich auch sehr an.möchte jetzt Sprossen integrieren in meine Ernährung,
    also wieder mal Dankeschön

  4. Richtig gutes Video Christian. Bitte weiter so… Thema Ernährung ist sehr wichtig und für uns (mich) auf jeden Fall sehr interessant. 🙂

  5. Interessant. Ich halte mich nicht an irgentdwelche Zahlen sondern versuche meist, auf meinen Körper zu hören. Der teilt mir meist gut mit, was ich braucht/ nicht brauche.

  6. Ja, man sieht Dir auch an, dass Du gesund lebst! Du siehst, vital und lebendig aus 😉
    immer auch sehr interessant zu sehen, wie hoch die Dosis der Supplemente bei anderen ist. Bei mir ist diese überall niedriger als bei Dir (aber ich bin auch etwas kleiner) und zusätzlich nehme ich noch Zink in geringer Dosis, alles Liebe!

  7. Was mich bei Dir nach wie vor wirklich noch sehr, um nicht zu sagen brennend interessiert, ist Dein HS-Omega-3 Index als Analyseergebnis der labortechnischen Messung u. a. von EPA und DHA in den Erythrozyten. Ich hatte dazu ja bereits einige Worte in meinem Kommentar zu Deinem Omega-3 Video verloren. Und auch heute bin ich mir noch ziemlich sicher, daß kein Mensch, der sich allein auf die sehr ineffiziente körpereigene ALA-EPA-DHA-Biosynthese verläßt, einen optimalen HS-Omega-3 Index hat, sprich auch optimal mit Omega-3 Fettsäuren versorgt ist. Dafür ist die Effektivität dieses sehr komplexen Prozesses einfach von zu vielen Faktoren abhängig (Geschlecht, Alter, Enzymkapazität: Elongase, Desaturase; Omega-6 Fettsäuren als Störfaktor …), um ihn als verlässlich berechenbar einzustufen. Allein bei der Expression des Gens, das die Delta-6-Desaturase kodiert, haben klinische Studien eine enorme Schwankungsbreite aufgezeigt. Außerdem ist es erwiesen, daß ein Großteil vor allem von Veganern einen absolut suboptimalen HS-Omega-3 Index von unter 4% hat.

    Letztlich hat mich aber einmal mehr die persönliche Erfahrung mit dem Thema "Optimale Omega-3 Versorgung" zu dem Schluß gebracht, daß ich mich eben nicht auf die ALA-EPA-DHA-Biosynthese verlasse kann und werde. Mittlerweile liegt mir nämlich das sehr aufschlußreiche Analyseergebnis der bereits zweiten HS-Omega-3 Indexbestimmung innerhalb von 6 Monaten vor. Obwohl ich in dieser Zeit zusätzlich zu Hanfsamen, Chiasamen & Co. EPA sowie DHA direkt (Krillöl) eingenommen habe, hat sich mein Wert nur von 4,47% auf 6,26% verbessert. Damit liege ich noch immer deutlich unter dem Optimum von 8% bis 11%. Ohne das Krillöl hätte sich vermutlich überhaupt nichts getan. Damit ist für mich bewiesen, daß zumindest mein Körper nicht ausreichend EPA und DHA aus ALA bilden kann.

    Umso mehr interessiert es mich jetzt natürlich, wie das Ganze bei Leuten wie Dir aussieht. Denn es ist keinesfalls so, daß ich mich nicht belehren lassen würde. Aber leider scheint das Interesse hier nicht sonderlich groß zu sein. Ich habe z. B. auch schon Deinen Kollegen "Roh Vegan am Limit" dazu kontaktiert, der ja ebenfalls davon ausgeht, seinen Omega-3 Bedarf einzig über den Sprossenkonsum decken zu können. Allerdings interessiert auch ihn der HS-Omega-3 Index nicht. Das verwundert mich nun in mehrerlei Hinsicht. Wenn es darum geht, etwa beim Thema "Vitamin D" oder "B12" zu beweisen, daß man sich optimal ernährt, wird doch auch ganz offensiv mit den eigenen Blutwerten argumentiert. Geht es aber um die Omega-3 Fettsäuren, reicht es Euch offensichtlich aus, einfach zu behaupten, daß Ihr optimal versorgt seid, und etwa wie in Deinen Fall, 44 g Leinsamen als Quelle vollkommen ausreichen. Den Beweis allerdings bleibt Ihr sowohl Euch selbst, als auch Euren Zuschauern schuldig. Gerade bei diesem heiklen und auch von Dir zu Recht als sehr wichtig erachteten Thema "Omega-3 Versorgung", ist dieses Verhalten für mich nicht nachvollziehbar. Die Bestimmung des HS-Omega-3 Index gehört für mich ganz klar zur allgemeinen Routine-Blutuntersuchung. Leider ist das in Deutschland noch nicht Usus, obwohl das Verfahren nach Harris und Schacky zumindest in der klinischen Routinediagnostik breits Standard ist.

    Es würde mich daher sehr freuen, wenn Du Deinen Wert mal bestimmen lassen würdest. Das Ganze wäre evtl. sogar ein eigenes Video wert, sowohl im Falle, Dein Index läge im optimalen Bereich, was geradezu sensationell wäre und schon deshalb veröffentlicht gehörte, als auch im wohl eher wahrscheinlichen Falle, daß Dein Wert nur suboptimal ist. Denn dann wäre es Deine Verpflichtung als verantwortungsbewußter YouTuber, Deine Zuschauer über Deinen offensichtlichen Irrtum entsprechend aufzuklären! Letztlich und vor allem ist es aber wie gesagt in Deinem eigenen Interesse, zu erfahren, ob Deine Rechnung auch aufgeht.

    Falls es Dich interessiert, bin ich auch gern bereit, Dir mal meine Analyseergebnisse zukommen zu lassen, damit Du Dir mal ein Bild davon machen kannst, welche interessanten Werte hier neben EPA und DHA noch ermittelt werden.

    Und für alle Interessierten, die hier mitlesen: Die patentierte Messmethodik wurde 2002 von den beiden Wissenschaftlern Prof. Dr. W. S. Harris (USA) und Prof. Dr. C. von Schacky (Deutschland) entwickelt und gilt heute wie gesagt als Standard in der klinischen Routinediagnostik. Mit dem Befund bekommt man nicht nur den eigentlichen Index-Wert mitgeteilt, sondern auch eine detaillierte Übersicht zum Gehalt aller relevanten Fettsäuren im Blut (ALA, EPA, DPA, DHA, LA, GLA, DGLA, AA, DTA, Palmitolein, Myristin, Arachin, Transfettsäuren usw.). Zudem wird der "HS-Trans Index" bestimmt, welcher wiederum Aufschluß über die Konzentration von Trans-Fettsäuren im Blut gibt. Derzeit gibt es, was die durchführende Einrichtung angeht, nach meinem Kenntnisstand auch nur eine Anlaufstelle, denn das europaweit einzige Labor, das diese Fettsäureanalytik nach dem Qualitätssicherungssystem DIN ISO 15189 und in der von Harris und von Schacky definierten und streng standardisierten Weise durchführt, ist das internationale Referenzlabor Omegametrix in Martinsried, dessen Geschäftsführer praktischerweise auch Prof. Dr. med. Clemens von Schacky ist.

    > http://www.omegametrix.eu/wiebestimmtomega3index.html

    Die Bestimmung ist sowohl über den Hausarzt (Blutabnahme: EDTA-Blut), als auch per Selbsttest möglich.

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